Ehrenamtliche Scientology Geistliche, sozial engagierte Menschen und Organisationen geehrt

James Rocky Robinson
Am 19. August, dem Welttag der humanitären Hilfe, ehrte die Scientology Kirche International sowohl die vielen tausend Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, als auch Organisationen, mit denen Partnerschaften eingegangen wurden, um gemeinsam Menschen in Not zu helfen.
 James Rocky Robinson

James Rocky Robinson

 
Die Vereinten Nationen erklärten den 19. August zum Welttag der humanitären Hilfe ­ "eine Zeit, um diejenigen zu würdigen, die Gefahren und Not ins Auge sehen, um anderen zu helfen", und "des Geistes zu gedenken, der die humanitäre Arbeit rund um den Globus inspiriert".
 
Im Gedenken an diesen Tag ehrte die Scientology Kirche die Tausenden von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche bereit stehen, um Notleidenden in 120 Ländern zu helfen, sowie die vielen sozial engagierten Menschen und Organisationen, mit denen Partnerschaften geschlossen wurden, um diejenigen zu erreichen, die verzweifelt nach Hilfe rufen.
 
Ein Vertreter des Humanitätsgedankens ist James Rocky Robinson, ein pensionierter FDNY Emergency Medical Services Captain, jetzt Leiter des Bedford Stuyvesant Volunteer Ambulance Corps. In einem kürzlich veröffentlichten Video auf dem YouTube Scientology Videokanal und der Scientology Website spricht Robinson darüber, wie er die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen im Januar 2010 kennenlernte ­ nach dem verheerende Erdbeben auf Haiti, bei dem geschätzte 220.000 Menschen ihr Leben verloren hatten und mehr als 300.000 verletzt wurden und von denen viele ohne medizinische Notfallversorgung nicht überlebt hätten.
 
"Die Verantwortlichen des Ehrenamtlichen-Geistlichen-Programms der Scientology-Kirche machten es für meine Organisation möglich, das zu tun, was wir zu tun haben, wie zum Beispiel Leben zu retten, nicht nur in unserer Gemeinde, sondern auch an so weit entfernten Orten wie Haiti", sagt Robinson. "Als alle anderen nach dem Erdbeben in Haiti sagten, `man KANN NICHT in Haiti landen, man kann nicht nach Haiti gehen`, erhielt ich einen Telefonanruf. Es waren die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche. Und die Stimme am anderen Ende sagte: `Ich habe gehört, ihr versucht, nach Haiti zu kommen. Nehmen Sie einige Ihrer Leute, gehen Sie zu Hangar 4, JFK und suchen Sie nach den Ehrenamtlichen Geistlichen in den gelben Jacken. Wir helfen Ihnen nach Haiti zu kommen.`"
 
Robinson beschreibt die Partnerschaft, die zwischen den Mitgliedern seines Ambulance Corps und den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen entstand. Die Ehrenamtlichen Geistlichen stellten die dringend benötigte Unterstützung für die Ärzte und Katastrophenhelfer in Port-au-Prince zur Verfügung.
 
"Gemeinsam haben wir Babys entbunden, Knochenbrüche gerichtet und Tausende von Patienten behandelt", berichtet er. "Es gab keinen Zweifel für mich, dass ohne die Ehrenamtlichen Geistlichen, die unser medizinisches Personal vor Ort unterstützt haben, viele Menschen nicht überlebt hätten. Sie bringen Hoffnung für Millionen von Menschen, die sonst keinerlei Hoffnung hätten."
 
Ob sie in ihren Gemeinden Hilfe leisten oder zu diesem Zweck in ferne Ländern reisen, das Motto der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen lautet: "Man kann immer etwas tun." Das Programm wurde Mitte der 1970er-Jahre von dem Autor, Menschenfreund und Scientology Gründer L. Ron Hubbard ins Leben gerufen. Die Methodik der Ehrenamtlichen Geistlichen kann von jedem jederzeit und überall verwendet werden, um Schwierigkeiten zu überwinden und Zustände für sich selbst und seine Mitmenschen zu verbessern. Die Ausbildung zum Ehrenamtlichen Geistlichen steht für Angehörige aller Weltanschauungen, Religionen und Nationalitäten auch online unter http://course.volunteerministers.org/de/solutions.html zur Verfügung 
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