Mehr Hintergrunddaten zum ARD-Film

 

Anfang März 2010

Propaganda-Film als beispiellose Diskriminierungskampagne

(zum ARD Film „Bis nichts mehr bleibt“)

Mit der Produktion eines für Ende März angekündigten Anti-Scientology Filmes verletzt der öffentlich-rechtliche Sender ARD das Gebot der religiös-weltanschaulichen Neutralität und fördert ein Klima der Intoleranz gegenüber einer religiösen Minderheit.

Dabei fungiert ausgerechnet eine Hamburger Senatsangestellte, der im Zusammenhang mit ihrer Anti-Scientology Tätigkeit bereits strafbare Vorteilsnahme im Amt und Verletzung von Menschenrechten vorgeworfen werden konnte der ARD als "Fachberaterin". Es steht daher zu befürchten, dass die ARD von dieser "Inquisitorin" moderner Prägung als Instrument ihrer Hetzkampagne gegen eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft missbraucht wird.

 

Die Scientology Kirche hatte offiziell angefragt ob ihr Pressesprecher an der Presse-Vorstellung des ARD Spielfilms am 5.3.2010 auch anwesend sein darf.

Die Kirche war von einigen Medien informiert worden. Diese Medien meinten, es wäre wohl nur fair, wenn die Scientology Kirche auch Stellung beziehen könnte.

 

Leider hat die ARD eine Teilnahme verweigert. Der Film wurde als geheime Kommandosache gehandelt. Dies kann nur bedeuten, dass man bewusst einen Propaganda-Film zusammengestellt hat, der Scientologen diskriminieren soll.

Programmrichtlinen verletzt

Gemäß den Programmrichtlinien der ARD muss eine "freie, umfassende und wahrheitsgemäße Meinungsbildung" sichergestellt werden. Die „Toleranz im Sinne der Achtung von Glauben, Meinung und Überzeugung der Mitmenschen“ ist zu fördern. Die sittlichen und religiösen Überzeugungen der Bevölkerung sind zu achten.“

Es ist zu erwarten, dass der geplante Film diese und andere Programmrichtlinien in eklatanter Weise verletzen wird. Es genügt schon die Ankündigungen zu lesen, um zu erkennen, dass hier eine Stimmung der Intoleranz und Diskriminierung gegen eine Religionsgemeinschaft geschürt werden soll.

 

Man kann sich hier auch nicht hinter der künstlerischen Meinungsfreiheit verstecken, denn der Film soll angeblich auf einer "wahren" Geschichte beruhen. Und auch bei der Verbreitung von Meinungen sind die Richtlinien der Toleranz und Neutralität zu achten.

Hasspredigerin

 Wenn man eine fanatische und bereits einmal korrumpierte Hasspredigerin wie Ursula Caberta, die sich gemäß Gerichtsurteil im Zusammenhang mit ihrer Anti-Scientology Agitation gefallen lassen muss als Menschenrechtsverletzerin bezeichnet zu werden, als „Fachberaterin“ heranzieht, wird offensichtlich, dass es einzig und alleine darum geht Scientologen gesellschaftlich zu diskriminieren und eine Hasskampagne zu schüren. Zumal wenn man der Scientology Kirche die Möglichkeit der Stellungnahme verweigert.

 

Wie fragwürdig und rechtstaatlich unerträglich das Vorgehen der Frau Caberta ist, wird nicht zuletzt daraus deutlich, dass sie eng mit den Internet-Terroristen von Anonymous zusammenarbeitet. Deren Blogs zeigen perverseste pornographische Bilder – inklusive Kinderpornographie. Zahlreiche Exponenten dieser Gruppe verwenden verbotene Nazisymbole (ihr Führer in München wurde diesbezüglich bereits gebüsst) und üben kriminelle Hackerattacken aus. In den USA wurde im letzten Jahr ein Anonymous-Hacker zu einer Gefängnisstrafe von 366 Tagen und 37.500 Dollar Schadensersatz verurteilt, weil er im Januar 2008 an Hackerangriffen auf die Internetseiten der Scientology Kirche beteiligt war. Und in der letzten Woche hat sich vor einem US-amerikanischen Gericht ein weiteres Mitglied der Anonymous Szene wegen dieser Hackerangriffe für schuldig bekannt.

 

Es muss damit gerechnet werden, dass aufgrund dieses Filmes wieder Kinder in den Schulen angespuckt werden, dass Kinder aus Kindergärten ausgeschlossen werden – nur weil die Eltern Scientologen sind; dass wiederholt Scheiben eingeschlagen werden, wie erst kürzlich in Hamburg und Berlin geschehen und dass einzelne Scientologen Berufsverbote erhalten. Man lese dazu nur die jährlichen internationalen Menschenrechtsberichte, die diese Diskriminierungen auflisten.

Wir bitten Sie: Informieren Sie sich bei beiden Seiten. Wenden Sie Ziffer 2 des deutschen Pressekodex an (siehe dazu auch die Entscheidung des Deutschen Presserates vom 1.12.2009 in der Sache Scientology/WAZ), und fragen Sie sich, wer denn ein Interesse daran hat, Scientology in Deutschland in dieser Art und Weise zu diskriminieren.

Die Kontroverse um Scientology kann nur solange aufrechterhalten werden, solange die Informationen der Scientology Kirche totgeschwiegen und zensuriert werden.

Die Scientology Kirche erfährt gerade die spektakulärste Expansion ihrer Geschichte. Am 23.01.2010 wurde die neue 8.177 qm große Scientology Kirche für Europa in Brüssel eröffnet und an diesem Wochenende erfolgte die Eröffnung der neuen Scientology Kirche in Quebec, Kanada. Im letzten Jahr wurden neue Kirchengebäude in Rom, Italien; Washington D.C., Nashville, Tennessee; Dallas, Texas und in Malmö, Schweden eingeweiht. Mit der Einweihung neuer Kirchen in den Jahren zuvor sind somit bereits 17 neue Kirchengebäude eröffnet worden und ca. 60 weitere Gebäude werden gegenwärtig renoviert.

Aufgrund der tragischen Erdbebenkatastrophe in Haiti unterstützt die Scientology Kirche International vom ersten Tag an die Bevölkerung in Haiti, nicht nur durch die Bereitstellung von Hilfsmitteln in Höhe von mehreren hunderttausend US-Dollar, sondern organisierte die ersten Flüge für internationale Ärzteteams in das Katastrophengebiet. Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus verschiedenen Teilen der Welt erklärten sich sofort bereit vor Ort zu helfen. (http://blog.volunteerministers.org/category/categories/haiti-earthquake)

Seit dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 haben über 203.000 Ehrenamtliche Geistliche in mehr als 5.000 Einsatzgebieten Hilfe geleistet und dafür fast 9 Millionen km zurückgelegt (http://blog.volunteerministers.org/content/scientology-volunteer-ministers-disaster-relief.html).

Die Scientology Kirche unterstützt die größte regierungs-unabhängige Anti-Drogen Kampagne der Welt. In den vergangenen Jahren sind weltweit über 24 Millionen Drogenaufklärungshefte verteilt worden. 216 Fernsehstationen in 36 Ländern haben Drogen-Aufklärungsspots ausgestrahlt, die 388 Millionen Zuschauer erreicht haben (http://www.scientology-europe.org/campaigns/anti-drug.html).

Beispiellos dürfte ebenfalls die von der Kirche unterstützte Menschenrechtskampagne zur Verbreitung und Bekanntmachung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen sein. Seit der Fertigstellung der 30 Video-Clips im Jahre 2006, die jeweils einen Artikel dieses Menschenrechtsdokuments darstellen haben 4.600 Fernsehstationen in 75 Ländern diese Spots ausgestrahlt und mehrere Hundert Millionen Menschen wurden über ihre Rechte informiert (http://www.scientology.org/humanrights/).

 

Informieren Sie sich auch auf

 

www.scientology.org

www.scientology.de

www.skb-pressedienst.de

auf www.anti-zensur.info

 

oder direkt bei der Scientology Kirche.

 

Mit freundlichen Grüssen

Jürg Stettler, Pressesprecher  Annette Klug, Pressesprecherin
Scientology Kirche Deutschland e.V. Scientology Kirche Schweiz
Beichstr. 12 Freilagerstrasse 11
80802 München  8047 Zürich
Tel. 089 278 177 32   oder 0178 545 63 00 Tel. 044 400 11 90
kontakt@skdev.de skzuerich@gmail.com
   
   
   
   

 

 

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