Warum wird Scientology so kontrovers diskutiert?

Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt, konnten aber keine zufriedenstellende Erklärung finden. Dabei ist die Antwort nicht so schwierig  – falls man beschliesst, nur harte Fakten gelten zu lassen.

Alles schon dagewesen

Ein Blick auf die jüngere Vergangenheit zeigt, dass fast jede neue Idee oder Bewegung anfänglich angezweifelt oder angegriffen wurde.

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Ein gutes Beispiel ist die Relativitätstheorie von Albert Einstein, die heute ein nicht mehr wegzudenkender Grundstein der modernen Physik darstellt. Eine Gruppe von deutschen Wissenschaftlern bezeichneten sie 1922 als “eine im Grunde verfehlte und logisch unhaltbare Fiktion”.  Andere Beispiele sind Philip Reis (1834 – 1874), der Erfinder des Telefons, er wurde am Anfang von Professoren (!) an der Veröffentlichung seiner Erkenntnisse gehindert. Oder auch Konrad Zuse (1910 – 1995), der Erfinder des Computers, der versuchte in den Dreißiger Jahren seine Erfindung, die später die Welt revolutionieren sollte, beim deutschen Reichspatentamt anzumelden. Er präsentierte aufgeregt seine Rechenmaschine und beantwortete alle Fragen der „Experten“ präzise. Die Patentleute aber schliefen. Nach jahrelangem Zögern wurde Zuses Erfindung – abgelehnt.

Für die Historiker Schnee von gestern

Sie wissen, dass eine neue Bewegung selten mit offenen Armen aufgenommen wird. Auch die ersten Christen wurden von den Römern hingeschlachtet. Sie wurden in den Arenen den Löwen zum Frass vorgeworfen, sie wurden gekreuzigt – und diskriminiert. Die unglaublichsten Schauermärchen wurden über sie erzählt, wie dass sie das Blut von Kindern tränken und ähnlicher Unsinn mehr. Als die Christen schliesslich ans Ruder kamen, drehten sie den Spiess um. Jetzt verfolgten sie „Ketzer“ und Andersgläubige mit Feuer und Schwert. Alles, was nicht ins Bild passte, wurde bekämpft. Mohammedaner und Juden wurden hingeschlachtet, aber auch zahlreiche Sekten. Nun übertraf die „hoch heilige Inquisition“ die alten Römer an Grausamkeit, denn in den Folterkammern wurden den Nichtchristen oder Ketzern die ausgesuchtesten Qualen bereitet. Selbst der Staat war vielerorts mit von der Partie, denn niemand wollte sich mit den schier allmächtigen Päpsten, Bischöfen und Priestern anlegen. Der Staat trat teilweise als willfähriger Erfüllungsgehilfe auf.

Angriffe auf neue Ideen und Bewegungen als Schutzmechanismus

Jede Gesellschaft beruht auf grundlegenden Übereinstimmungen und Überzeugungen. Ohne solche Fundamente würde keine Gesellschaft existieren. Weiter ist es richtig, dass nicht jede neue Idee automatisch eine Verbesserung der bestehenden Zustände herbeiführt, im Gegenteil. Zahlreiche „moderne“ Ideen sind schlicht Unsinn. Eine Gesellschaft empfindet also neue Ideen leicht als einen Angriff auf ihre grundlegenden Überzeugungen – und schlägt gewöhnlich hart und brutal zurück. Die geschichtlichen Beispiele hierfür sind so zahlreich, dass man viele Bände damit füllen könnte.

Ohne neue Ideen kein Fortschritt

Jede Gesellschaft hat auch Schwachpunkte, die durch neue Ideen und Bewegungen verbessert werden könnten. Betrachten wir nur die Zeit des Mittelalters, die geprägt war von einer stark hierarchischen Struktur. Einige wenige lebten im Luxus auf Kosten der bitteren Armut des übrigen Teils der Gesellschaft. Geniale Erfindungen und die industrielle Revolution veränderten unser Leben grundlegend und so lebt heute eine Mehrheit der Bürger in der westlichen Welt wie früher Adlige. Wir können uns frei bewegen dank der Mobilität durch die moderne Technik. Wir haben in der westlichen Welt keine Hungersnöte mehr, sondern haben eher mit Übergewicht zu kämpfen. Wir können durch demokratische Wahlen bei wichtigen sozialen Entscheiden mitbestimmen.

Kritik kann nützlich sein, aber…

Eine neue Idee oder Bewegung soll also zum Nutzen der Gesellschaft mit kritischen Augen betrachtet werden, das ist reiner Selbstschutz. Aber dabei darf die Objektivität und Wahrheit nicht auf der Strecke bleiben, denn ansonsten würden auch gute Ideen verworfen und die Gesellschaft kann sich nicht weiterentwickeln, was Stillstand und letztlich Rückschritt bedeutet. Die Ruinen einst grosser Zivilisationen wie der Ägypter, der Griechen und der Römer sind der beste Beweis dafür. Wie wichtig es ist, objektiv zu bleiben, zeigen die Schrecken der Inquisition der katholischen Kirche im Mittelalter. Viele Menschen wurden damals auf Grund von Gerüchten und Lügen auf grausamste Weise umgebracht und gefoltert. Aber auch die heutige Zeit kennt die grausame Verfolgung von Minderheiten, die oft mit Gerüchten und Verleumdungen beginnen und durch gewisse sensationshungrige Medien breitgeschlagen werden. Es ist also wichtig, die Fakten zu kennen bevor wir ein Urteil fällen, damit wir uns später nicht vorwerfen müssen, einer grausamen “Hexenjagd” nicht früh genug Einhalt geboten zu haben. Die kürzliche Sendung in der ARD “Bis nichts mehr beibt” ist ein gutes Beispiel für eine einseitige Berichterstattung. Machen Sie sich ein eigenes Bild mit den Fakten versus Falschinformationen auf dieser Website. (www.skb-pressedienst.de/klargestellt.html)

Von aussen betrachtet

Wie können wir also objektiv beurteilen, ob eine neue Idee gut oder schlecht für unsere Gesellschaft ist? Wichtige Kriterien sind dabei sicher die Schwachstellen unserer heutigen Gesellschaft. Dies sind zum Beispiel: das Drogenproblem, steigende Kriminalität, fallendes Bildungsniveau an unseren Schulen, dringende Hilfe bei Katastrophen, Terrorismus, unnötige Kriege usw. Bringt Scientology als neues Wissensgebiet und die daraus resultierende Bewegung hier Verbesserungen oder Verschlechterungen?

Scientology im Licht sozialer Verbesserungen

1. Erfolge beim Drogenproblem

drug_addict2.jpgUnsere Gesellschaft gibt jährlich Milliarden von Dollars oder Euros dafür aus, das Drogenproblem zu bekämpfen. Aber trotz zahlreicher, sündhaft teurer Drogenprogramme nimmt die Zahl der Drogensüchtigen ständig zu. Die Methode, Drogen zu legalisieren und salonfähig zu machen, löste das Problem ebenfalls nicht, ja es trug zur Akzeptanz der Drogen nur noch bei. Scientologen nahmen und nehmen sich dieses Problems inzwischen weltweit an. Es existiert eine von L. Ron Hubbard entwickelte Methode, die nachgewiesenermassen hoch effizient ist, um Drogenabhängige zu kurieren. Sie wird von dem säkular geführten Verein Narconon erfolgreich weltweit eingesetzt. Weiter leisten Scientologen systematisch Aufklärungsarbeit, was die schädlichen Wirkungen von Drogen angeht, die nicht selten heruntergespielt werden oder einfach nicht in den besonders gefährdeten Zielgruppen (Jugendlichen etwa!) bekannt sind.

Einige wenige Zahlen: Die Bewegung Narconon (eine Wortprägung, die wörtlich so viel bedeutet wie no narcotics, also keine Drogen) verfügt mittlerweile über die meisten Rehabilitations-Einrichtungen auf dem gesamten Planeten! Alkoholprobleme und Drogenprobleme werden also am laufenden Band von Narconon ausgeräumt. Narconon verfügt nachgewiesenermassen über die höchste Erfolgsquote, die je gemessen wurde. Dies wurde von zahlreichen hochrangigen Politikern bestätigt, vor allem in Mexiko und in den US, wo das Drogenproblem noch gravierender ist als bei uns. Das soll jedoch andere Drogen-Rehabilitations-Anstrengungen nicht abwerten, denn kein Job ist härter, als einen Drogen- oder Alkohol- Kranken zu rehabilitieren.

In Watsonville etwa, einer Stadt in Kalifornien, werden regelmässig alle Arten von Drogenabhängigen im Rahmen von Narconon kuriert –gleichgültig ob sie Opiate nehmen oder Kokain, Haschisch oder synthetische Drogen. Tausenden, darunter die schlimmsten Drogenfälle, die man sich vorstellen kann, wurde hier quasi ein neues Leben gegeben. Selbst die bekannte Senatorin Dianne Feinstein aus den Vereinigten Staaten, die zu den Spitzen der US-Politik zählt, überzeugte sich persönlich von dem ungeheuren Erfolg Narconons und gratulierte Narconon hoch offiziell – nur eine von buchstäblich Hunderten von offiziellen Bestätigungen mittlerweile.

Ein Nebeneffekt des Drogen-Rehabilitations-Zentrums in Watsonville bestand darin, dass die Kriminalität, die mit Drogen fast immer einhergeht, um 82% in dieser Region sank! Narconon ist aber auch etwa tätig in Brasilien, wo sogar ein Polizeioffizier die Uniform auszog, ein ehemaliger Drogenjäger, um sich künftig nur noch der Rehabilitation von Drogenabhängigen zu widmen. Heute betreut er eine 60-Betten-Narconon-Institution. Mittlerweile gibt es in 19 Nationen und 43 Staaten Narconon-Einrichtungen, mit insgesamt 190 Drogen-Rehabilitations-Zentren.  Über sechs Millionen Menschen wurden allein im letzten Jahrzehnt durch Narconon-Mitarbeiter von Drogen befreit.

www.narconon.de www.narconon.org 

2. Eine Antwort auf steigende Kriminalität

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Ein weiteres Problem, worum sich Scientologen kümmern, ist die zunehmende Kriminalität. Zunächst die Fakten: Die Statistiken der meisten Länder weisen eine steigende Kriminalitätsrate auf. Die Gefängnisse quellen über und verschlingen Unsummen, die wir alle mit unseren Steuergeldern finanzieren. Die Polizeikräfte scheinen vielfach überfordert zu sein. Die Rückfallquote der verurteilten Kriminellen, wenn sie wieder in Freiheit sind, ist im Allgemeinen phantastisch hoch. Was fehlt, ist also eine funktionierende Methode, die Kriminelle tatsächlich rehabilitiert.

Nun, die besten Resultate, die je erzielt wurden, was die Rehabilitation von Kriminellen angeht, bietet derzeit Criminon. crimonon_logo.jpgAuch hierbei handelt es sich um ein Kunstwort, das wörtlich so viel wie no crime, keine Kriminalität also, bedeutet. Criminon arbeitet ausschliesslich mit Techniken von L. Ron Hubbard, eben weil sie so hoch effizient sind. In wenigstens 20 Ländern existieren bereits Criminon-Organisationen, die helfen, die Gefängnisse zu leeren. Die guten Resultate bezüglich Rückfallquoten sind schier atemnehmend – was von Universitäten in Langzeittests inzwischen bestätigt wurde. Millionen ehemaliger Krimineller verhalf Criminon wieder zu einem anständigen Leben.

3. Einsatz gegen das fallende Bildungsniveau

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Scientologen sind aber auch engagiert, wenn es um unsere Schulen und Universitäten geht. Trotz gewaltiger Anstrengungen in unseren Bildungsinstitutionen sind die Vergleichstests, wie sie uns die PISA-Studie etwa vor Augen führte, nicht berauschend. In vielen Ländern fällt das Bildungsniveau. Bildung ist aber die wichtigste Voraussetzung für eine prosperierende Gesellschaft. Mithin ist es lebenswichtig, Schülern Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen helfen, hoch effizient und schnell zu lernen und das Gelernte in der Praxis anzuwenden.

Die von L. Ron Hubbard entwickelte „Studier-Technologie“, wie sie genannt wird, befähigt Schüler und Studenten, aber auch Erwachsene, sehr viel schneller und effizienter Daten aufzunehmen, diese auf ihren Wahrheitsgehalt hin abzuklopfen, die vernünftigen Informationen ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen zu sortieren und Informationen anzuwenden und umzusetzen. Es handelt sich um einen vollständigen Durchbruch in punkto Studiergeschwindigkeit, die Lernfähigkeit einer Person kann hiermit dramatisch verbessert werden.

Das Netzwerk, welches sich auf die Fahnen geschrieben hat, in diesem Raum Verbesserungen herbeizuführen, nennt sich Applied Scholastics, frei übersetzt bedeutet das so viel wie angewandte Pädagogik. Das Netzwerk von Applied Scholastics existiert mittlerweile in 43 Nationen. Zehntausende von Erziehern und Lehrern rund um den gesamten Globus wenden Scientology-Studier-Technologie tagtäglich an. Nur ein einziges Beispiel: Auf den Philippinen beträgt das Analphabetentum 75%, bis zu 30% der Schulbesucher beenden dort die Schule nicht. Eine Katastrophe! Genau 5000 Lehrern wurde hier ein Crash-Kurs von Applied Scholastics verpasst. Ihnen wurde beigebracht, Schülern zu lehren wie man lernt. Danach wurden eben diese Lehrer auf die Menschheit losgelassen, sprich auf ihre Schüler. Daraufhin schlossen sich präzise Tests an. Nun, die schlechteste aller Schulen, die in Scientology-Methoden unterrichtet worden war, schafften es bis auf einen der vordersten Plätze – unter allen philippinischen Schulen, nachdem die Studier-Technologie von Applied Scholastics Einzug gehalten hatte!

Die Erfolgs-Stories sind so zahlreich, dass man sie an dieser Stelle nicht alle wiedergeben kann. In Kenia kümmerten sich Scientologen um Hunderte von Waisenkindern. Das Ergebnis: Die Waisenkinder, zuvor am untersten Ende der gesellschaftlichen Skala angesiedelt, schlugen nach der Unterrichtung in Hubbard – Lernmethoden alle anderen Schulen in Kenia! Auch das wurde anhand von objektiven Tests bewiesen – die Waisenkinder waren immerhin besser als 270 Schulen! Die Regierung wurde darauf aufmerksam und implementiert nun mehr und mehr diese Lern-Technologie im gesamten Land. In ganz Afrika wurden inzwischen 10 Millionen Kinder mit dieser neuen Lernmethode vertraut gemacht, die dadurch erstmals eine Chance besitzen. In Mexiko und Dänemark, In England und Kanada, überall helfen Scientologen Kindern und Jugendlichen, Lehrern und Erziehern, zu „lernen wie man lernt“. Insgesamt halfen Scientologen inzwischen 20 Millionen Menschen weltweit, was das Thema Erziehung und Lernfähigkeit angeht. Regelrechte Kreuzzüge werden inszeniert, um Kindern auch in unterentwickelten Ländern eine Chance zu geben! Scientologen kämpfen also nicht nur einen heldenhaften Kampf gegen das Analphabetentum, sie helfen auch Schülern und Studenten in hoch industrialisierten Ländern!

4. Katastrophenhilfe

Scientologen stehen aber auch in vorderster Front, wenn es darum geht, im Katastrophenfall Hilfestellung zu leisten. Wenn irgendwo eine Krise ausbricht, unterstützen Scientologen die Opfer mit Rat und Tat. Als vor ein paar Jahren in den USA die Anschläge auf das World Trade Center verübt wurden, engagierten sich 800 Scientologen auf dem „Ground Zero“ und lieferten 130.000 Stunden kostenlos Hilfe! Scientologen helfen praktisch überall, Sie finden sie im afrikanischen Malaria-Gürtel ebenso wie bei asiatischen Taifuns, sie begegnen ihnen auf vergessenen südpazifischen Inseln, in Südamerika und sogar in Sibirien. Scientologen halfen den Ureinwohnern Australiens ebenso wie Menschen am Amazonas oder in den Tropen. Disaster relief – Katastrophenhilfe wird bei Scientology grossgeschrieben!

21_image-2.23Ob ein Erdbeben die Welt erschüttert, ein Tsunami auftritt oder die Menschen mit Überschwemmungen und Hurrikanen geschlagen werden, immer sind Scientologen zu Stelle. In allen fünf Kontinenten sind sie aktiv, freiwillig, unentgeltlich, aber hoch effizient Hilfe leistend – in Indien oder Südamerika, in New Orleans und Haiti genauso wie in den abgelegensten Teilen der Welt. Genau bei 175 „worst case scenarios“, in den denkbar schlimmsten Fällen also, in über 10.000 Städten und Dörfern, halfen Scientologen. Insgesamt 15 Millionen Stunden leisteten sie individuelle Hilfe im letzten Jahrzehnt allein. 10 Millionen Menschen, die von Katastrophen heimgesucht wurden, erfuhren die persönliche Hilfe von Scientologen bislang, die dafür rund 8,7 Millionen Meilen flogen, um der Menschheit zu helfen und 15 Millionen Stunden freiwillige Arbeit investierten.

Genau wie bei den grossen erschütternden Katastrophen stehen die ehrenamtlichen Geistlichen von Scientology auch Menschen bei den schwierigen Phasen im Leben des Einzelnen bei. Die Zeiten, wo jemand des Scheitern einer Ehe durchlebt, oder den Verlust eines Arbeitsplatzes, oder andere seelische Erschütterungen erfährt, wirken sich oft auf das Leben des einzelnen genauso intensiv wie die grossen, offensichtlichen Desaster aus. Die ehrenamtlich tätigen Geistlichen der Kirche stehen Ihren Mitmenschen wirkungsvoll mit seelischem Beistand wie auch mit praktischem Rat und Tat zur Seite.

 5. Schritte zur Vermeidung von Terrorismus

YHRI-Logo-Art_0Die Anschläge auf das Worltrade Center haben gezeigt wie verletzlich unsere Zivilisation auf solche Angriffe ist. Sie zeigen aber auch auf, dass unter der Oberfläche ungelöste Konflikte zwischen Ost und West schwelen. Alte Grabenkämpfe werden mit neuen Mitteln geführt. Die Ursachen für diese Streitereien beginnen oft mit Verletzungen der Menschenrechte, die lange nicht behoben werden. Das wiederum kann bewirken, dass die unterdrückte Seite nur noch den Ausweg mittels Terroranschlägen sieht. Das kann verhindert werden, indem Kampagnen für die Menschenrechte gemacht werden, da viele diese jedem Menschen zustehenden Rechte nicht kennen.

Die von Scientologen gegründete Bewegung Jugend für Menschenrechte (Youth for Human Rights) unterstützt breit angelegte weltweite Menschenrechtskampagnen zur Förderung des Bewusstseins über die Rechte, die jeder Erdenbürger hat.

6. Die Beendigung von Kriegen und das friedliche Zusammenleben aller Menschen

wth.jpgDer Fall des eisernen Vorhangs 1986 hat jedem weltbedrohenden Konflikt zwischen Amerika und Russland ein Ende gesetzt. Aber anstatt eine neue Ära des Friedens auszulösen, haben sich die Kriegsschauplätze an viele neue Orte unserer Welt verlegt. Und landesinterne Konflikte in der Form von Bürgerkriegen sind an der Tagesordnung. Es fehlt an einer gemeinsamen Basis zwischen den Konfliktparteien – einem auf Vernunft aufbauenden Moralkodex, dem alle zustimmen können. Scientology unterstützt die Verteilung von “Der Weg zum Glücklichsein” einem auf Vernunft basierenden Moralkodex von L. Ron Hubbard in Krisengebieten, um die zerstrittenen Parteien wieder zusammenzubringen.  Die Stiftung The Way To Happiness International unterstützt mit einer enormen Vielfalt an Arbeitsmaterialien und Kommunikationswerkzeugen (DVDs, Wettbewerben etc.) die Förderung von Ethik und Moral; Materialien, die auf gesundem Menschenverstand aufgebaut sind, und von Menschen jeglicher ethnischer oder religiöser Herkunft angenommen werden können.

Auch in der Schweiz konnte der Verein “Der Weg zum Glücklichsein” bereits vielen Menschen helfen bei der Anwendung einer der Regeln aus dem Büchlein “Der Weg zum Gücklichsein”, Gemeindevertreter äusserten sich positiv über dessen Aktivitäten.

Die Bedeutung von Scientology für das Individuum

Scientology bietet aber auch für den Einzelnen neue Möglichkeiten das Leben besser in den Griff zu bekommen und erfolgreicher zu sein. Das beginnt mit einem besseren Verstehen des menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns, geht über eine gesteigerte Fähigkeit zu studieren und die Verbesserung der zwischenmenschlichen Kommunikation, und behandelt grundsätzliche Lebensfragen wie den Sinn des Lebens, das Rätsel des Todes und der Existenz danach auf wissenschaftlicher Basis. Scientology bewegt sich als Religion in der Tradition des Buddhismus. Sie ermöglicht dem Individuum mehr über sich selbst und seine geistige Natur, sowie das Leben herauszufinden. Dabei werden andere Religionen nicht ausgeschlossen. Im Gegenteil: Scientology engagiert sich sehr für die Verständigung zwischen den Religionen, und viele Angehörige verschiedenster Religionen haben durch das Studium von Scientology zu einem besseren Verständnis der eigenen Religion gefunden.

 

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