Deutsche berichten nach 30 JahrenÜberwachung über ihre Erfahrungen

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Während das Bundesamt für Verfassungsschutz nach fast 30 Jahren die systematische Überwachung von Scientology einstellt – ohne die behauptete Gefahr für die Demokratie je nachgewiesen zu haben – treten Betroffene nun an die Öffentlichkeit.

Drei Personen, die diese Ausgrenzung miterleben mussten. erzählen ihre Geschichte

Journalist Hans Bschorr verlor seine berufliche Existenz, nachdem Gerüchte über seinen Glauben die Runde machten.

Hören Sie hier seine bewegende Geschichte dazu!


Der ehemalige Lokalpolitiker Thomas Röder wurde massiv attackiert, in den Medien vorgeführt und erhielt sogar Morddrohungen gegen seine Familie.

Hier ist sein ergreifender Bericht dazu


Billie Wegmann schildert, wie ihre Familie in der Schule massiver Feindseligkeit ausgesetzt war – bis hin zu körperlichen Übergriffen und Polizeidrohungen, nur weil bekannt wurde, dass die Mutter Scientologin ist.

Hören Sie die Aussage von Billie Wegmann

 

Diese Schicksale stehen stellvertretend für ein Klima der Ausgrenzung, das Jahrzehnte anhielt: verlorene Karrieren, gesellschaftliche Ächtung, Diskriminierung von Kindern und Familien sowie berufliche Nachteile durch „Sektenfilter“ und staatlich geschürte Verdächtigungen. Die Überwachung endet ohne Beweise für die angebliche Bedrohung. Für die Betroffenen bleibt jedoch die bittere Erkenntnis: Die eigentliche Gefahr lag nicht in dem, was der Staat gefunden hat – sondern in dem, was er den Menschen angetan hat.

Finden Sie weitere wichtige Berichte zu diesen gravierenden Verletzungen der Religionsfreiheit in Deutschland

Rosita Šorytė veröffentlicht Buch über Scientology und die Pandemie 2020

Seit März 2020 haben Scientologen aus der ganzen Welt die Bemühungen massiv verstärkt, ihre humanitären Kampagnen nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt voranzutreiben. Diese globalen Bemühungen blieben auch von international renommierten Experten nicht unbemerkt! Rosita Soryte ist eine litauische Diplomatin und internationale Expertin, die über langjährige Erfahrung mit den Problemen der humanitären Hilfe in Krisenzeiten sowohl von Regierungen als auch von internationalen Organisationen und NGOs verfügt und insbesondere die Funktionsweise religiöser NGOs untersucht hat.

Scientology eine Religion

Scientology erfüllt zweifelsohne alle drei Kriterien, die im Allgemeinen von Religionswissenschaftlern auf der ganzen Welt verwendet werden, um zu bestimmen, ob etwas eine Religion ist: Erstens ein Glaube an eine letztendliche Wirklichkeit, wie zum Beispiel eine höchste oder ewige Wahrheit, die über das Hier und Jetzt der diesseitigen Welt hinausgeht. Zweitens religiöse Praktiken, die darauf ausgerichtet sind, diese letztendliche Wirklichkeit zu verstehen, zu erreichen oder mit ihr in innige Verbindung zu treten. Drittens eine Gemeinschaft von Gläubigen, die sich zusammenschließen, um nach dieser letztendlichen Wirklichkeit zu streben.

Massives Versagen des Verfassungsschutzes Deutschland. Fahrrad fahren wird zur Gesinnungssache – der Sektenfilter!

FOREF – Forum for Religious Freedom Europe – ist eine unabhängige, überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation. Sie setzt sich für den Schutz der Religions- und Weltanschauungsfreiheit (FORB Freedom of Religion or Belief) sowie anderer grundlegender Menschenrechte ein und wurde 2005 in Wien gegründet. Hier geht es um den Sektenfilter und den Verfassungsschutz und um Sie!