Scientology-Religion ähnlich dem Buddhismus

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Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was soviel heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.

Scientology Auditing und frühere Leben

Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.

In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller «Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand», der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand «Clear» (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter «reaktiver Verstand»bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand «Saton» oder «Naikan» in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.

Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ãhnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.

Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus früheren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.

Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.

Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: «Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology- Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das L. Ron Hubbard «Thetan» nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass als geistiges oder spirituelles Wesen seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden.»

«Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.» (1. April 1996 von Fumio Sawada Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu- Shinto).

Niederländische Steuerbehörde erkennt die Scientology-Kirche Amsterdam als gemeinnützig an

Am 30. August 2022 erhielt die Scientology-Kirche die vollständige religiöse Anerkennung durch die niederländische Regierung. Die Scientology-Kirche Amsterdam ist nun offiziell steuerbefreit und wird auf der Website des niederländischen Finanzamtes als gemeinnützige Organisation aufgeführt. Durch diese Entscheidung der Regierung hat sie jetzt den gleichen Status wie alle anderen großen Religionen in den Niederlanden.

Konstruierte Aussteigerberichte

Mit Hilfe von Gerüchten und Vermutungen, bestätigt durch vermeintliche „Augenzeugen“ oder „ehemalige Mitglieder“, wurden aufstrebende Individuen und Bewegungen seit Jahrtausenden bekämpft und oftmals vernichtet. Etablierte Gruppen verteidigen ihre Positionen und Privilegien gern mit dem Instrument des kunstvoll verschleierten Rufmords.

OSA – Was ist OSA? Die Fakten dazu klargestellt

Was ist das eigentlich, das Büro für Öffentliche Angelegenheiten, abgekürzt auch OSA genannt?
In jeder Scientology Kirche – wie hier in Deutschland und auch in der Schweiz gibt es das „Office for Special Affairs“ (OSA) das zuständig ist für Pressearbeit, Rechtliche Belange, Öffentlichkeitsarbeit, Recherchen und für jegliche Beziehungen nach aussen. In diesem Kurzvideo aus Deutschland wird das OSA vorgestellt und nimmt auch Stellung zu Aussagen und Vorwürfen von Kritikern. Obwohl vor einiger Zeit zusammengestellt, sind die Fakten nach wie vor aktuell.

Scientology eine Religion

Scientology erfüllt zweifelsohne alle drei Kriterien, die im Allgemeinen von Religionswissenschaftlern auf der ganzen Welt verwendet werden, um zu bestimmen, ob etwas eine Religion ist: Erstens ein Glaube an eine letztendliche Wirklichkeit, wie zum Beispiel eine höchste oder ewige Wahrheit, die über das Hier und Jetzt der diesseitigen Welt hinausgeht. Zweitens religiöse Praktiken, die darauf ausgerichtet sind, diese letztendliche Wirklichkeit zu verstehen, zu erreichen oder mit ihr in innige Verbindung zu treten. Drittens eine Gemeinschaft von Gläubigen, die sich zusammenschließen, um nach dieser letztendlichen Wirklichkeit zu streben.

Rosita Šorytė veröffentlicht Buch über Scientology und die Pandemie 2020

Seit März 2020 haben Scientologen aus der ganzen Welt die Bemühungen massiv verstärkt, ihre humanitären Kampagnen nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt voranzutreiben. Diese globalen Bemühungen blieben auch von international renommierten Experten nicht unbemerkt! Rosita Soryte ist eine litauische Diplomatin und internationale Expertin, die über langjährige Erfahrung mit den Problemen der humanitären Hilfe in Krisenzeiten sowohl von Regierungen als auch von internationalen Organisationen und NGOs verfügt und insbesondere die Funktionsweise religiöser NGOs untersucht hat.