Vom angesehenen Bürger zum „Bösewicht?“ – L. Ron Hubbard stellte diese Frage schon vor Jahrzehnten

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In diesem Short zitiert Frau Scientologin eine Passage von L. Ron Hubbard über seine Erfahrungen nach der Veröffentlichung von Dianetik und regt zum Nachdenken über Medien, Ruf und öffentliche Wahrnehmung an.

Über Nacht zum „Bösewicht“ – Wie kann das passieren?

Und nun möchte ich euch ein bisschen mal was zum Nachdenken mit auf dem Weg geben, und zwar schreibt L Ron Hubbard in seinem Artikel: «Wenn Sie die Presse verfolgen, war ich bis 1950 eine relativ bekannte, schillernde Persönlichkeit aus erstklassiger Familie mit makellosem Ruf, Mitglied berühmter Clubs und Gesellschaften mit vielen Freunden in einflussreichen Positionen. Nach der Veröffentlichung eines Buches über den Verstand war ich plötzlich über Nacht ein finsterer Bösewicht mit schrecklicher Vergangenheit. Die Verbrechen waren natürlich nicht näher bezeichnet, denn es gab keine. Daraus lernen wir lediglich, dass der Verstand eines Menschen scheinbar irgendwo ein Monopol ist, das Eigentum einer empfindlichen Gruppe, die zu viel profitiert, um die Kontrolle verwirren zu können. Jedes Jahr werden tausende von Büchern über Philosophie und den Verstand geschrieben. Viele banal, viele bösartig, viele schädlich, ohne dass irgendjemand protestieren würde. Viele solche Werke sind von wichtigen Leuten. Jedes Jahr werden tausende von Selbstverbesserungsgruppen gegründet, gute und schlechte, ohne dass jemand etwas sagt. Warum dann haben die Veröffentlichung eines Buchs und die Gründung einer Stiftung eine derartig überspannte Reaktion verursacht? Völlig unproportional zur Bedeutung einer solch gewöhnlichen Aktion. » Geb ich euch mal auf dem Weg.

Weitere Links und Informationen zur Wahrheit

Interreligiöse Zusammenarbeit und Recht auf Glauben stärken

Das Europäische Büro der Scientology Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte begrüsst die Botschaft von Papst Leo XIV. vom Oktober 2025, die zu verstärkter interreligiöser Zusammenarbeit für Frieden, Gerechtigkeit und menschliche Brüderlichkeit aufruft.

Teilnehmer aus elf Ländern demonstrieren in Hamburg für Kinderrechte und Transparenz in der Psychiatrie

Mehr als 400 aktive Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerrechtskommission CCHR/KVPM und sehr viele weitere Unterstützende aus elf europäischen Ländern protestierten in Hamburg anlässlich des Weltkongresses der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Mit einer Grossdemonstration, einer internationalen Ausstellung und einer öffentlichen Kundgebung machten sie auf Kinderrechte, Menschenrechte und die Forderung nach mehr Verantwortlichkeit in der Psychiatrie aufmerksam.

Deutschland beendet Scientology-Überwachung: Jahrzehntelange Politik steht auf dem Prüfstand

Die Entscheidung des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die bundesweite Beobachtung von Scientology einzustellen, markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der deutschen Religions- und Sicherheitspolitik. Nach fast drei Jahrzehnten staatlicher Überwachung wurde die Massnahme beendet, nachdem keine belastbaren Beweise für verfassungsfeindliche Bestrebungen der Organisation vorgelegt werden konnten.

„Die Beziehung zwischen Scientology und anderen Religionen“ von Hadschi Muhammad al-Qaaim Safa Sawada

In Japan bedeutet der Begriff „Religion“: den Ursprung lehren, die Quelle des Ursprungs lehren. Diese japanische Definition gleicht möglicherweise nicht der westlichen Definition. Für diese Studie werden wir jedoch die japanische Definition verwenden. Im Hinblick auf das japanische Recht kann noch hinzugefügt werden, daß eine religiöse Organisation auch Lehren verbreiten, religiöse Zeremonien abhalten und Gemeindemitglieder ausbilden muß, um als Religion zu gelten. Wie nachfolgend aufgezeigt wird, erfüllt Scientology alle diese Kriterien.