Vom angesehenen Bürger zum „Bösewicht?“ – L. Ron Hubbard stellte diese Frage schon vor Jahrzehnten

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In diesem Short zitiert Frau Scientologin eine Passage von L. Ron Hubbard über seine Erfahrungen nach der Veröffentlichung von Dianetik und regt zum Nachdenken über Medien, Ruf und öffentliche Wahrnehmung an.

Über Nacht zum „Bösewicht“ – Wie kann das passieren?

Und nun möchte ich euch ein bisschen mal was zum Nachdenken mit auf dem Weg geben, und zwar schreibt L Ron Hubbard in seinem Artikel: «Wenn Sie die Presse verfolgen, war ich bis 1950 eine relativ bekannte, schillernde Persönlichkeit aus erstklassiger Familie mit makellosem Ruf, Mitglied berühmter Clubs und Gesellschaften mit vielen Freunden in einflussreichen Positionen. Nach der Veröffentlichung eines Buches über den Verstand war ich plötzlich über Nacht ein finsterer Bösewicht mit schrecklicher Vergangenheit. Die Verbrechen waren natürlich nicht näher bezeichnet, denn es gab keine. Daraus lernen wir lediglich, dass der Verstand eines Menschen scheinbar irgendwo ein Monopol ist, das Eigentum einer empfindlichen Gruppe, die zu viel profitiert, um die Kontrolle verwirren zu können. Jedes Jahr werden tausende von Büchern über Philosophie und den Verstand geschrieben. Viele banal, viele bösartig, viele schädlich, ohne dass irgendjemand protestieren würde. Viele solche Werke sind von wichtigen Leuten. Jedes Jahr werden tausende von Selbstverbesserungsgruppen gegründet, gute und schlechte, ohne dass jemand etwas sagt. Warum dann haben die Veröffentlichung eines Buchs und die Gründung einer Stiftung eine derartig überspannte Reaktion verursacht? Völlig unproportional zur Bedeutung einer solch gewöhnlichen Aktion. » Geb ich euch mal auf dem Weg.

Weitere Links und Informationen zur Wahrheit

Religionen wie Scientology – als Unterschied zum Materialismus

Religion ist ein gemeinsamer Weg, wie Menschen das Grössere, das Heilige oder die Wahrheit suchen – sei es durch einen Gott, durch innere Erkenntnis, durch die Natur oder durch Lebensweisheit. Im Video und im nachfolgenden Text ist eine nicht vollständige Übersicht kurz beschrieben.

Scientology-Religion ähnlich dem Buddhismus

Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was soviel heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.

Konstruierte Aussteigerberichte

Mit Hilfe von Gerüchten und Vermutungen, bestätigt durch vermeintliche „Augenzeugen“ oder „ehemalige Mitglieder“, wurden aufstrebende Individuen und Bewegungen seit Jahrtausenden bekämpft und oftmals vernichtet. Etablierte Gruppen verteidigen ihre Positionen und Privilegien gern mit dem Instrument des kunstvoll verschleierten Rufmords.

Buch „L. Ron Hubbard and Scientology Studies“ von Donald A.Westbrook (Cambridge Elements)

Cambridge Elements wurde 2019 von Cambridge University Press als ehrgeiziges neues Konzept für das wissenschaftliche Publizieren ins Leben gerufen. Die Idee war, führende Gelehrte in einer Vielzahl von Bereichen zu bitten, einen kurzen, von Fachleuten begutachteten Leitfaden zu dem Thema zu schreiben, auf das sie sich spezialisiert haben, in der Hoffnung, dass er in den kommenden Jahren zu einer wichtigen Referenz für College-Studenten werden wird.