Interreligiöse Zusammenarbeit und Recht auf Glauben stärken

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Das Europäische Büro der Scientology Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte begrüsst die Botschaft von Papst Leo XIV. vom Oktober 2025, die zu verstärkter interreligiöser Zusammenarbeit für Frieden, Gerechtigkeit und menschliche Brüderlichkeit aufruft.

Brücken statt Waffen

Die Worte des Papstes, Religionen als Brücken statt als Waffen zu nutzen, stimmen mit den Grundsätzen von L. Ron Hubbard überein, der das universelle Recht auf persönliche Glaubensfreiheit betont. 
So steht im 18. Grundsatz aus “Der Weg zum Glücklichsein”: „Jeder hat das Recht, sich frei für einen Glauben zu entscheiden. Es steht einem frei, seine eigenen Überzeugungen anderen mitzuteilen, sodass diese sich ihnen anschliessen können. Gefährlich wird es, wenn man die Überzeugungen anderer anzugreifen versucht, schlimmer noch, wenn man andere wegen ihrer religiösen Überzeugungen angreift oder zu schädigen sucht.“  

Schauen Sie sich diesen Videoclip an: 

Der Weg zum Glücklichsein, 18. Grundsatz

Die Scientology Kirche unterstreicht ihre Unterstützung für Religionsfreiheit ohne Diskriminierung – für Mehrheits- wie Minderheitsreligionen – und bekräftigt die Wichtigkeit von Respekt, Dialog und friedlichem Zusammenleben. Vertreter Ivan Arjona betont, dass wahrer Frieden entsteht, wenn alle Menschen nicht nur ihr eigenes Glaubensrecht schützen, sondern auch das Recht anderer achten. 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag vom Europäischen Büros der Scientology-Kirche für Öffentlichkeitsarbeit und Menschenrechte: Verteidigung des heiligen Glaubensrechts: Eine Antwort auf das Oktobergebet von Papst Leo XIV.

Scientology eine Religion

Scientology erfüllt zweifelsohne alle drei Kriterien, die im Allgemeinen von Religionswissenschaftlern auf der ganzen Welt verwendet werden, um zu bestimmen, ob etwas eine Religion ist: Erstens ein Glaube an eine letztendliche Wirklichkeit, wie zum Beispiel eine höchste oder ewige Wahrheit, die über das Hier und Jetzt der diesseitigen Welt hinausgeht. Zweitens religiöse Praktiken, die darauf ausgerichtet sind, diese letztendliche Wirklichkeit zu verstehen, zu erreichen oder mit ihr in innige Verbindung zu treten. Drittens eine Gemeinschaft von Gläubigen, die sich zusammenschließen, um nach dieser letztendlichen Wirklichkeit zu streben.

30 Jahre Überwachung – ohne den Beweis, auf den viele gewartet hatten

Warum wurde Scientology überhaupt vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet? Welche Vorwürfe standen im Raum? Was sagen Gerichte, Medien und Behörden heute dazu? In drei kompakten Videos nimmt Frau Scientologin die Zuschauer mit auf eine Reise durch eines der umstrittensten Kapitel deutscher Religionsgeschichte. Fakten, Dokumente und überraschende Entwicklungen laden dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen.

Die wunderbare Welt der Sekten

Dass der Begriff “Sekte” ursprünglich nichts weiter beschrieb als eine neue religiöse Gruppierung, die sich von einer älteren und (meist) größeren Glaubensgemeinschaft abgespalten hat, wissen heutzutage die wenigsten. Dennoch ist zur selben Zeit der Begriff durch das Internet und die Medien so präsent, wie nie zuvor. Und sorgt dabei für jede Menge Diskussionen.

„Die Beziehung zwischen Scientology und anderen Religionen“ von Hadschi Muhammad al-Qaaim Safa Sawada

In Japan bedeutet der Begriff „Religion“: den Ursprung lehren, die Quelle des Ursprungs lehren. Diese japanische Definition gleicht möglicherweise nicht der westlichen Definition. Für diese Studie werden wir jedoch die japanische Definition verwenden. Im Hinblick auf das japanische Recht kann noch hinzugefügt werden, daß eine religiöse Organisation auch Lehren verbreiten, religiöse Zeremonien abhalten und Gemeindemitglieder ausbilden muß, um als Religion zu gelten. Wie nachfolgend aufgezeigt wird, erfüllt Scientology alle diese Kriterien.