Interreligiöse Zusammenarbeit und Recht auf Glauben stärken

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Das Europäische Büro der Scientology Kirche für öffentliche Angelegenheiten und Menschenrechte begrüsst die Botschaft von Papst Leo XIV. vom Oktober 2025, die zu verstärkter interreligiöser Zusammenarbeit für Frieden, Gerechtigkeit und menschliche Brüderlichkeit aufruft.

Brücken statt Waffen

Die Worte des Papstes, Religionen als Brücken statt als Waffen zu nutzen, stimmen mit den Grundsätzen von L. Ron Hubbard überein, der das universelle Recht auf persönliche Glaubensfreiheit betont. 
So steht im 18. Grundsatz aus “Der Weg zum Glücklichsein”: „Jeder hat das Recht, sich frei für einen Glauben zu entscheiden. Es steht einem frei, seine eigenen Überzeugungen anderen mitzuteilen, sodass diese sich ihnen anschliessen können. Gefährlich wird es, wenn man die Überzeugungen anderer anzugreifen versucht, schlimmer noch, wenn man andere wegen ihrer religiösen Überzeugungen angreift oder zu schädigen sucht.“  

Schauen Sie sich diesen Videoclip an: 

Der Weg zum Glücklichsein, 18. Grundsatz

Die Scientology Kirche unterstreicht ihre Unterstützung für Religionsfreiheit ohne Diskriminierung – für Mehrheits- wie Minderheitsreligionen – und bekräftigt die Wichtigkeit von Respekt, Dialog und friedlichem Zusammenleben. Vertreter Ivan Arjona betont, dass wahrer Frieden entsteht, wenn alle Menschen nicht nur ihr eigenes Glaubensrecht schützen, sondern auch das Recht anderer achten. 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag vom Europäischen Büros der Scientology-Kirche für Öffentlichkeitsarbeit und Menschenrechte: Verteidigung des heiligen Glaubensrechts: Eine Antwort auf das Oktobergebet von Papst Leo XIV.

Buch „L. Ron Hubbard and Scientology Studies“ von Donald A.Westbrook (Cambridge Elements)

Cambridge Elements wurde 2019 von Cambridge University Press als ehrgeiziges neues Konzept für das wissenschaftliche Publizieren ins Leben gerufen. Die Idee war, führende Gelehrte in einer Vielzahl von Bereichen zu bitten, einen kurzen, von Fachleuten begutachteten Leitfaden zu dem Thema zu schreiben, auf das sie sich spezialisiert haben, in der Hoffnung, dass er in den kommenden Jahren zu einer wichtigen Referenz für College-Studenten werden wird.

Deutschland beendet Scientology-Überwachung: Jahrzehntelange Politik steht auf dem Prüfstand

Die Entscheidung des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die bundesweite Beobachtung von Scientology einzustellen, markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der deutschen Religions- und Sicherheitspolitik. Nach fast drei Jahrzehnten staatlicher Überwachung wurde die Massnahme beendet, nachdem keine belastbaren Beweise für verfassungsfeindliche Bestrebungen der Organisation vorgelegt werden konnten.

30 Jahre Überwachung – ohne den Beweis, auf den viele gewartet hatten

Warum wurde Scientology überhaupt vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet? Welche Vorwürfe standen im Raum? Was sagen Gerichte, Medien und Behörden heute dazu? In drei kompakten Videos nimmt Frau Scientologin die Zuschauer mit auf eine Reise durch eines der umstrittensten Kapitel deutscher Religionsgeschichte. Fakten, Dokumente und überraschende Entwicklungen laden dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen.